Heute treffen sich 400 Delegierte aus 46 Ländern zur 23. Europäischen Grünlandkonferenz. Das klingt nach reichlich viel Aufwand für gewöhnliches Gras. Doch Fakt ist, dass auch Grünland für den Klimaschutz bedeutend ist. Dieses wird durch die stetig wachsende Weltbevölkerung stark gefährdet.
26. August 2010
Nachdem in den letzten zwei Jahren alles dafür getan wurde, das evangelische Schalomzentrum im nordrhein-westfälischen Scharnhorst in Sachen Umweltfreundlichkeit auf Vordermann zu bringen, kann sich der Erfolg nun wirklich sehen lassen: das Gebäude erhält nun nämlich den Umwelt-TÜV, eine Zertifizierung nach EMAS (Eco Management and Audit Scheme). Das Schalomzentrum, welches sich in einem Gebäude aus dem Jahr 1971 befindet, erhielt dabei Unterstützung von der Umweltmanagement-Beauftragten Christa Seck-Bahrenberg, zusammen checkte man den Wasser- und Stromverbrauch und auch die Toilettenspülung wurde dabei genauestens inspiziert.
16. August 2010
Wie alles andere wird auch der Umweltschutz in China mit harten Maßnahmen angegangen. Bis Ende September will die Regierung 2100 veraltete Fabrikanlagen schließen lassen. Der rasante Wirtschaftswachstum in China hat vor allem für die Natur dramatische Folgen. Die Luft- und Wasserqualität in den Städten ist teils erbärmlich und immer wieder liest man von Umweltskandalen.
12. August 2010
Forscher in den vereinigten Staaten haben wildwachsenden Raps untersucht, der sich auf einer Strecke von 5400 Kilometer ausbreitet. 86 Prozent davon stammen aus genetisch manipulierter Produktion. Im Rahmen der Studie, die zu diesem Ergebnis führte, wurden 406 Rapspflanzen in North Dakota untersucht. Entlang an Autobahnen und Landstraßen untersuchten die Wissenschaftler einen Abschnitt von fünf Metern alle acht Kilometer und sammelten je eine Rapspflanze als Stichprobe ein.
6. August 2010
Mittlerweile sind über 100 Tage vergangen seit die Ölkatastrophe im mexikanischen Golf ihren Anfang nahm. Seitens von BP und der US-Umweltbehörde gibt man sich nun optimistisch, das Ausströmen des Öls bald gänzlich stoppen zu können. Seitens der US-Regierung bekam BP nun grünes Licht, das Leck mit Zement zu versiegeln, indem man ihn durch Rohre in einen Schacht in 1600 Metern Meerestiefe pumpt. Um wirklich sicher zu gehen, will BP in 5 bis 7 Tagen, dasselbe Manöver von unten versuchen. Erst Schlamm und dann Zement soll durch die Entlastungsbohrung gepumpt werden.
30. August 2010
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