Die Menge des Öls, welches bei der Katastrophe auf der Plattform „Deepwather Horizon“ ins Meer ausgetreten ist, übersteigt sogar die Schätzungen. Rund 700 Millionen Liter Öl sind aus dem Bohrloch unkontrolliert ausgetreten.
Deutsche Forscher berichteten in der „Nature“, dass sich die Häufigkeit polarer Wirbelstürme bis Ende des Jahrhunderts halbieren wird. Die Entstehungsgebiete der Polartiefs verlagern sich zeitgleich weiter nach Norden. Das soll einer der wenigen Fälle sein, in dem der Klimawandel für weniger statt mehr extremer Wetterereignisse sorgt.
Wie eine Untersuchung gezeigt hat, sind 2009 weniger Treibhausgase ausgestoßen worden, als in den Jahren zuvor. Umweltschützer hoffen angesichts der Zahlen auf ehrgeizigere Klimaziele.
Als ob der Mensch das Klima schon nicht genug beeinflusst – und nicht unbedingt zum positiven - - hat das US-Militär nun den Wetter-Krieg gegen unbeliebte Staaten angekündigt. Entsprechende Versuche gab es schon in den 60er Jahren als das britische Militär das Projekt „Cumulus startete. Hierbei wurden Wolken gezielt mit Chemikalien geimpft, um es über [...]
Montag, 27. September 2010
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