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E.ON AG will Windpark vor Englands Küste bauen

4. Sep 2007

Der Energiekonzern E.ON AG plant vor der englischen Küste den Bau des Windparks Humber Gateway und wird aus rund 80 Windkraftanlagen bestehen, die eine Leistung von bis zu 300 Megawatt haben und maximal 200.000 Haushalte mit umweltfreundlicher Energie versorgen werden.


Zur Zeit betreibt der Konzern in Großbritannien schon 20 Offshore-, und Onshore-Windparks. Neben Humber Gateway soll unter den Namen London Array ein Offshore-Windpark entstehen, der eine Leistung von 1000 Megawatt haben wird. Der Offshore-Windpark London Array wird in der Mündung der Themse aufgebaut.

Die Realisierung des Bauprojekts erfolgt zusammen mit Shell WindEnergy und dem dänisch-britischen Konsortium Dong Energy London Array. Vor der Nordseeinsel Borkum entsteht derzeit mit alpha ventus der größte deutsche Offshore-Windpark, rund 45 Kilometer von der Küste entfernt.

Schon im Herbst des kommenden Jahres sollen dort die ersten Windkraftanlagen stehen und umweltfreundliche Energie erzeugen. Nach eigenen Angaben möchte die E.ON AG bis zum Jahre 2010 rund 3 Milliarden Euro in die Windkraft und Bioerdgas investieren.

Die Erneuerbaren Energien wozu die Windkraft, Sonnenenergie, Biomasse und Bioerdgas gehört, werden in der Energiegewinnung immer wichtiger. Denn die Erdöl-, und Erdgasvorkommen werden nach Einschätzung von Wissenschaftlern nur noch fünfzig bis hundert Jahre reichen.

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