Nachdem nun immer weiter auf einen Atomausstieg hingearbeitet wird und Energieversorger sich zunehmend auf umweltschonende Stromerzeugung konzentrieren müssen, haben die Photovoltaikanlagen immer weitere Kreise erobert. Aber auch Privathaushalte können mit den Solarstromanlagen auf ihren Hausdächern einfach selbstständig Strom produzieren.
Vor kurzem hat Google ein großes Geheimnis gelüftet. Wie Strom verbraucht der Internetriese im Jahr? Es waren 2010 2,26 Milliarden Kilowattstunden. Das ist mehr als einige deutsche Großstädte mit über 100.000 Einwohnern verbrauchen. Koblenz zum Beispiel hat 107.000 Einwohner und verbraucht 650 Millionen Kilowattstunden – ein Drittel dessen was Google benötigt.
Die Umweltbranche boomt weltweit und überall werden spezialisierte Fachkräfte händeringend gesucht. Immer mehr Menschen sehen hier ihre Aufstiegsmöglichkeiten und entscheiden sich für ein „grünes Studium“ in Deutschland.
Im Atomkraftwerk Fukushima wurden neue Höchstwerte bei der Strahlung gemessen. Im Block 1 stieg die Strahlendosis auf bis zu 4000 Millisievert pro Stunde. Das ist die bis jetzt höchste gemessene Strahlung in der Luft in dem zerstörten Kraftwerk.
Macht die Korruption den internationalen Klimaschutz zum Geldvernichter? Das jedenfalls könnte man aus einem 400-seitigen Bericht von Transparency International schließen. Arme Länder sollen beim Umbau auf auf eine CO2-arme Zukunft unterstützt werden. Dafür fließen 100 Milliarden US-Dollar bis 2012 .
Der Klimaschutz funktioniert nicht von alleine. Man kann nicht sagen, wir wollen weniger Emission, weniger Müll, weniger Energieverbrauch und sobald es darum geht, was das kosten soll, zucken alle mit den Schultern. Eine Stadt macht jedoch jetzt die Vorreiterrolle.
Lieferdienste machen uns das Leben leichter. Haben wir in unserem favorisiertem Möbelhaus wieder mal zugeschlagen und allerhand neue lebensnotwendige Schaukelstühle, Lampenschirme und Beistelltische gekauft, bringt uns der Lieferservice des Möbelhauses alles direkt nach Hause. Praktisch, da wir uns so nicht damit abmühen müssen. Wer ab und an im Internet shoppt, ist mit dem Bringdienst bereits [...]
Die Menge des Öls, welches bei der Katastrophe auf der Plattform „Deepwather Horizon“ ins Meer ausgetreten ist, übersteigt sogar die Schätzungen. Rund 700 Millionen Liter Öl sind aus dem Bohrloch unkontrolliert ausgetreten.
Wie eine Untersuchung gezeigt hat, sind 2009 weniger Treibhausgase ausgestoßen worden, als in den Jahren zuvor. Umweltschützer hoffen angesichts der Zahlen auf ehrgeizigere Klimaziele.
Als ob der Mensch das Klima schon nicht genug beeinflusst – und nicht unbedingt zum positiven - - hat das US-Militär nun den Wetter-Krieg gegen unbeliebte Staaten angekündigt. Entsprechende Versuche gab es schon in den 60er Jahren als das britische Militär das Projekt „Cumulus startete. Hierbei wurden Wolken gezielt mit Chemikalien geimpft, um es über [...]
Donnerstag, 15. September 2011
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