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BBU fordert: Bundesregierung soll Gorleben als gescheitert erklären

28. Nov 2011

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat den letzten Castor-Transport von Frankreich nach Gorleben als absolut unsinnig und gefährlich bezeichnet. Angesichts der breiten Massenproteste fordert er BBU von der Bundesregierung, dass diese endlich alle Atomtransporte verbieten und das Endlagerprojekt Gorleben als untauglich und gescheitert erklären soll.


Zudem fordert der Verband die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen. Der Zustand, dass in Deutschland immer noch Atomkraftwerke und „Uranfabriken“ betrieben werden, bezeichnet der BBU als unhaltbar. “Es gibt weit und breit kein Atommüll-Endlager. Jegliche Atommüllproduktion muss beendet werden”, so der BBU.

Gegen den letzten Castor-Transport aus Frankreich nach Gorleben hatte es massiven Widerstand gegeben und bis jetzt war kein Transport so lange auf den Schienen unterwegs gewesen, wie dieser. Mittlerweile hat der Zug den Verladebahnhof erreicht und die Castor-Behälter werden auf Schwerlasttransporter umgeladen.

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