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Erderwärmung – Skeptiker zweifeln anhand des kalten Winters

8. Jan 2010

Viele Teile der Welt verzeichnen in diesem Winter eine Rekordkälte, was viele Skeptiker den Anlass zum Zweifel an der Klimaerwärmung gibt. So hat Großbritannien die längste Kälteperiode seit 1981 und auch Peking gab es den kältesten Morgen seit über 40 Jahren. Auch in Florida hängen Eiszapfen von den Bäumen.


Nach Meinung der Skeptiker steht der kalte Winter im krassen Gegensatz zu den Meldungen über eine fortschreitende Erderwärmung. Experten indessen versichern, dass man die globale Erderwärmung nicht in Frage stellen sollte. „Das gehört zur natürlichen Schwankungsbreite“, erklärt der Klimaforscher Gerald Meehl vom National Center for Atmospheric Research in Boulder im US-Staat Colorado. Trotz der Erderwärmung „wird es immer noch Kälterekorde geben. Allerdings weniger davon.“

In den kommenden Jahren werden nach Expertenmeinung immer mehr Hitzerekorde aufgestellt werden. Für dieses Jahr rechnen die Forscher mit einer neuen Hitzewelle. Und für das Jahr 2014 prognostizieren die Wissenschaftler eine Klimaerwärmung von 0,1 und 0,5 Grad im Vergleich zu 2004. Diese Erderwärmung kann Extreme wie Hitzewellen, Dürren, Stürme und sogar Kälteperioden nach sich ziehen.

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  • Umweltschoner: Hallo Markus, spontan fällt mir da nur die Erdwärme ein. Bildmaterial findest du hier:...
  • rösner markus: Sehr geerte Damen und Herren, ich habe keinen Kommentar zu den aktuellen Ereignissen, nur eine Frage:...
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