Aus dem AKW Fukushima gelangt weiter ungehindert Radioaktivität in die Umwelt. Am Wochenende stellten die Sicherungskräfte ein Leck im Block 2 des Kernkraftwerks fest, konnten es allerdings weder schließen noch genau lokalisieren.
Die Atomkatastrophe in Japan hat nun nachweislich das Meer vor dem AKW in Fukushima erreicht. So findet sich das Isotop Jod-134 im Wasser, welches nun auch ins offene Meer gelangt ist. Die Strahlenwerte übersteigen die zulässigen Grenzwerte um 1850-fache.
Ilse Aigner von der CDU hat heute mit ihren Amtskollegen in Brüssel eine wichtige Tagung. Dabei geht es um die geplante Agrarreform der E.
Das aktuelle Unglück in Japan hat auch in Deutschland wieder die Debatte um die Sicherheit in deutschen AKWs entflammen lassen. Bundeskanzlerin Merkel will mit den Bundesländern über die Sicherheit der deutschen Meiler sprechen.
Die EU will den Klimaschutz noch schärfer vorantreiben. Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger ist jedoch dagegen. Das könnte der Wirtschaft zu stark schaden. Umweltschutzorganisationen sind hier jedoch anderer Meinung.
In letzter Zeit hat China mehrere Schritte für den Umweltschutz unternommen. Soweit löblich, doch dienten diese Maßnahmen aller Wahrscheinlichkeit nach nur Exportbeschränkungen für seltene Erden aufzulegen. Seltene Erden sind Metalle, welche von der Hightech-Industrie in großem Maßstab benötigt werden, beispielsweise für Supraleiter, in der Chemie oder für Flachbildfernseher.
Der Naturschutzbund Deutschland hat den RWE-Chef Jürgen Großmann zum Umwelt-Dino 2010 gekürt. Der Vorstandschef erhalte die Auszeichnung für seine „hemmungslose Beeinflussung“ der Bundesregierung bei der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke.
Deutsche Forscher berichteten in der „Nature“, dass sich die Häufigkeit polarer Wirbelstürme bis Ende des Jahrhunderts halbieren wird. Die Entstehungsgebiete der Polartiefs verlagern sich zeitgleich weiter nach Norden. Das soll einer der wenigen Fälle sein, in dem der Klimawandel für weniger statt mehr extremer Wetterereignisse sorgt.
Seit über 80 Tagen strömt Öl in den Golf von Mexiko. Etwa 100 Liter pro Sekunde, 8.000.000 Liter pro Tag. Ein Teil des Öls wird abgesaugt, ein weiterer mit Hilfe einer ersten Absaugglocke aufgefangen. Diese konnte jedoch nur einen kleinen Teil des Öls auffangen. Nun wurde die Glocke entfernt und soll durch eine bessere Version [...]
Die Ölpest im Golf von Mexiko bedroht nicht nur die heimische Flora und Fauna, sondern wird auch zu einer Gefahr für die dort ansässigen Menschen. Im Bundesstaat Louisiana sind bereits über 70 Menschen durch die Ölpest erkrankt. Die Betroffenen leiden laut den Meldungen an Atemnot, Augenreizungen, Übelkeit, Husten, Kopf- und Brustschmerzen. Acht Personen mussten bereits [...]
Montag, 4. April 2011
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