Es ist schon ein kurioses Bild: Mitten im Hochsommer laufen die Menschen mit Pullover und Herbstjacken über die Straßen. Die Schwimmbäder verzeichnen Negativ-Rekorde und am Himmel hängen dicke Wolken, die nur ab und an mal einen Sonnenstrahl durchlassen? Ist das aktuelle Wetter ein Symptom des Klimawandels?
Die Polkappen gehen zurück, Wetter Extreme nehmen zu, Tierarten sterben aus. Die Auswirkungen des Klimawandels werden in den nächsten Jahren dramatisch zunehmen. Deshalb rücken Maßnahmen des sogenannten Geo-Engineering wieder in den Mittelpunkt. Einige davon hören sich wirklich skurril an.
Deutsche Forscher berichteten in der „Nature“, dass sich die Häufigkeit polarer Wirbelstürme bis Ende des Jahrhunderts halbieren wird. Die Entstehungsgebiete der Polartiefs verlagern sich zeitgleich weiter nach Norden. Das soll einer der wenigen Fälle sein, in dem der Klimawandel für weniger statt mehr extremer Wetterereignisse sorgt.
Ein Szenario, welches Forscher lange befürchtet haben, schien sich zu verwirklichen. Der Golfstrom könnte durch den Klimawandel zum Erliegen kommen und dadurch Nordeuropa drastisch abkühlen.
Seit vielen Jahren schon ist der Pandabär das Wappentier des World Wide Fund of Nature (WWF). Angesichts des Klimawandels und der stetig voranschreitenden Schmelze an den Polarkappen, sollte man darüber nachdenken, ob nicht der Eisbär besser passen würde.
Belgien ist seit über 40 Jahren nun wieder auf dem Kontinent präsent und hat in der Antarktis die erste umweltfreundliche Polarstation in Betrieb genommen.
Das vom Bundesforschungsministerium schon seit längerer Zeit geplante Spitzenforschungsinstituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit in Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies, IASS) hat nun auch ganz offiziell einen Direktor – zur Verfügung stehen wird dafür der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer, der auch schon mit der Leitung eines Umweltprogramms der Vereinten Nationen betraut war. Das neue [...]
Beim neunten Weltsozialforum, welches vom 27. bis zum 1. Februar in der brasilianischen Stadt Belem statt findet, werden neben Themen wie Arbeitswelt und Menschenrechte auch inhaltliche Schwerpunkte wie Ökologie und Klimagerechtigkeit behandelt. Die Wahl für den Veranstaltungsort des Treffens fiel auf die brasilianische Großstadt am Amazonasdelta, weil wohl keine andere Region dieser Welt mit einer [...]
Die UN-Weltklimakonferenz ist nach zwei Wochen zu Ende gegangen, ohne nennenswerte Ergebnisse. Wie aus einer Presseerklärung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hervorgeht, hoffe man nun auf klare Ziele, die die Politik der Wirtschaft zur Orientierung auftragen soll. Beim nächsten Treffen für das Kyoto-Anschlussabkommen Ende 2009 in Kopenhagen erwartet man dafür einen größeren [...]
15. Aug 2011
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