Der Weltklimarat hat kürzlich die Ergebnis einer Studie veröffentlicht, die sich mit den Auswirkungen des Treibhausgasausstoßes beschäftigte. Demnach werden in Europa in den kommenden Jahrzehnten Wetterextreme immer weiter zunehmen. Hitzewellen mit über 50 Grad, Dürren, stürme und Überschwemmungen sollen demnach viel häufiger auftreten und entsprechend hohe Schäden verursachen.
Nach einem bisher unveröffentlichten Papier schadet der Biosprit der Umwelt weit mehr, als normaler Treibstoff, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Wenn man bei der Herstellung des Sprits die indirekten Klimafolgen mit einrechnet, werden werden zwischen 4,5 Prozent (Raps) und 11,7 Prozent (Soja) mehr Kohlendioxid ausgestoßen als bei normalem Benzin oder Diesel.
Laut einer Studie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) investieren deutsche Unternehmen so viel, wie noch nie in den Umweltschutz. Die Studie beruft sich auf Daten aus der Konjunkturumfrage unter 28.000 Unternehmen.
Eine Studie der deutschen Physiker zeigt, dass es vorerst keine Alternative zur Atomenergie gibt, wenn man die Umwelt schützen will. Die Verantwortung liege in der Politik. Die Studie wurde der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) aufgestellt.
21. Nov 2011
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