Zu einem umweltbewussten Leben gehört ein bisschen mehr als Mülltrennung und die Nutzung von umweltfreundlichen Putzmitteln. Wenn es um das eigene Heim geht, dann wird oft der Garten in dieser Hinsicht vernachlässigt. Das umweltbewusste Denken eines Gartenbesitzers sollte bereits bei den Gartenmöbeln beginnen.
In Hessen haben sich 50 Unternehmen schriftlich zum Engagement beim Umweltschutz verpflichtet. Damit wurde die Hälfte der 100 Unternehmen, welche für die Initiative «100 Unternehmen für den Klimaschutz» gesucht werden, gewonnen.
Die ersten euphorischen Medienberichte über die Ergebnisse zum abgeschlossenen Klimagipfel sind durch die Presse gewandert. Kernaussage ist eigentlich nur, dass man sich einig ist, sich zu einigen. Wirtschaft, Wissenschaft und verschiedene Umweltverbände haben die „Erfolge“ eher zurückhaltend bewertet.
Bis zum kommenden Freitag verhandeln noch die Umweltminister aus aller Welt über ein neues Klimaabkommen. Es gibt noch zahlreiche Differenzen zu klären und die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen stehen nicht viel besser als in Kopenhagen.
Letztes Jahr war kein Erfolg in Kopenhagen erreicht worden. Die Hoffnung wird nun auf den aktuell gestarteten Klimagipfel in Cancun gesetzt, die Experten rechnen jedoch auch hier nicht mit großen Erfolgen. Verständlich, da auch in vorlaufenden Klimakonferenzen keine größeren Fortschritte zu erkennen waren.
Zwei Wochen vor dem Start des Klimagipfels im mexikanischen Cancun hat die Chefin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, vor zu viel Optimismus gewarnt. Der Gipfel in Kopenhagen hat bereits gezeigt, wie unwahrscheinlich es ist, sich in einem Schritt zu einem umfassenden Klimaschutzabkommen zu einigen.
Das Montreal-Protokoll ist das erfolgreichste Protokoll im sonst eher zähflüssigen Beeich der Klimaabkommen. Das Protokoll wurde 1987 beschlossen und diente der Bekämpfung gegen den Abbau der Ozonschicht und der Abschaffung von FCKW.
Die Polkappen gehen zurück, Wetter Extreme nehmen zu, Tierarten sterben aus. Die Auswirkungen des Klimawandels werden in den nächsten Jahren dramatisch zunehmen. Deshalb rücken Maßnahmen des sogenannten Geo-Engineering wieder in den Mittelpunkt. Einige davon hören sich wirklich skurril an.
Während die Bundeskanzlerin die Erwartungen an den Klimagipfel in Cancun dämpft will Bundesumweltminister diesen noch nicht völlig abschreiben. Es seien durchaus konkrete Beschlüsse möglich. Auch wenn die letzten Vorbereitungsgespräche in China kaum Fortschritte gebracht hätten, könne man auf dem Gipfel Konsens erzielen.
Wie eigentlich bereits abzusehen war, sind die Klimaverhandlungen in China der letzten Woche gescheitert. Da die beiden größten Klimasünder – USA und China – sich in wichtigen Punkten nicht einigen konnten, sind knapp zwei Monate vor dem Klimagipfel in Cancún (Mexiko) keine Fortschritte erzielt worden.
Mittwoch, 2. Februar 2011
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